Denkst du auch manchmal so:
"Ich habe Geld mit Bitcoin verdient, die Regierung wird das doch nicht wissen, oder?"

"Kann die Steuerbehörde das Umschichten von USDT verfolgen?"

"Es ist ja nur eine virtuelle Währung, kein echtes Geld, also muss ich das doch nicht anmelden, oder?"

Leute, wacht auf! 😅
Heute geht es darum, mit euch über die Frage zu sprechen,
ob man bei der Nutzung von Kryptowährungen in Malaysia Steuern zahlen muss.
Glaub mir, nachdem du diesen Artikel gelesen hast,
wirst du dich dafür danken, dass du es vorher verstanden hast,
anstatt erst dann zu bereuen, wenn die LHDN (Steuerbehörde) an deine Tür klopft!

🔍 Zunächst: Ist Kryptowährung in Malaysia legal?
Das ist das Wichtigste von allem!

Kryptowährungen sind in Malaysia rechtlich anerkannte Vermögenswerte.
Ja, du hast richtig gelesen – "rechtlich anerkannt"!
Da es rechtlich anerkannt ist,
kann es genauso wie deine Aktien, Immobilien oder Geschäftseinkommen steuerliche Auswirkungen haben.

Stell dir vor, Kryptowährungen wären illegal,
dann könntest du sie gar nicht deklarieren, oder?
Aber jetzt sind sie rechtlich anerkannt,
deshalb gibt es überhaupt die Frage: "Wie deklariert man sie?"

💡 Vier Fälle, vier verschiedene Folgen
Es gibt tausende Möglichkeiten, mit Kryptowährungen umzugehen,
aber im Grunde zusammengefasst
teilt die malaysische Steuerbehörde sie in vier Kategorien ein.
Zu welcher gehörst du?
Sobald du es weißt, weißt du auch, ob du Steuern zahlen musst!

Erste Art: Langfristige Haltestrategie (Kapitalertrag) = Keine Steuerzahlung ✅
Das ist am einfachsten.
Genau wie wenn du Aktien langfristig hältst.

Ein Beispiel:
Stell dir vor,
du hast 2015 Bitcoin zu 3.000 RM gekauft.
Danach hast du ihn einfach in deiner Wallet belassen,
genau wie ein Festgeld, ohne ihn jemals zu bewegen.
Erst 2025, als Bitcoin auf 300.000 RM stieg, hast du ihn verkauft.

Dieser Fall wird als "Kapitalertrag" bezeichnet,
und grundsätzlich muss man dafür keine Steuern zahlen!
Aber!
Der entscheidende Punkt kommt jetzt:
– Du musst nachweisen können, dass du wirklich langfristig gehalten hast!
Wie beweist du das?

Deine Wallet-Transaktionshistorie muss vollständig sein
und zeigen, dass du nach dem Kauf nichts mehr getan hast, sondern keine häufigen Transaktionen vorgenommen hast
Am besten über ein legales KYC-Plattform gehandelt

Genau wie wenn du sagst, dein Haus ist im Wert gestiegen,
aber du hast es noch nicht verkauft – dann musst du auch keine Steuern zahlen.
Aber wenn du es verkaufst,
musst du nachweisen, dass du es tatsächlich vor 10 Jahren gekauft hast,
und nicht aus Spekulationen heraus verdient hast.

Zweite Art: Kurzfristige Transaktionen (niedrig kaufen, hoch verkaufen) = Steuerpflicht ❌
Das ist so, als würdest du im Markt handeln.

Du kaufst Bitcoin heute für 40.000 RM,
verkaufst morgen für 45.000 RM,
und verdienst 5.000 RM.
Am nächsten Tag kaufst du wieder, am übernächsten Tag verkaufst du erneut.
Dein Konto ist jeden Tag voller Käufe und Verkäufe,
die Transaktionshistorie ist dicht und unübersichtlich.
Das ist kein Investment, sondern ein Geschäft!

In den Augen der Steuerbehörde
bist du ein "Bitcoin-Händler"
und dein Einkommensquellen stammt aus dem Kauf und Verkauf von Kryptowährungen.
Natürlich musst du Steuern zahlen!
Genau wie wenn du eine Lebensmittelhandlung betreibst,
Waren kaufst und zum Gewinn verkaufst,
dann ist das Geschäftseinkommen,
und wie sollte es da keine Steuern geben?

Außerdem ist die Steuersatz nicht niedrig:

Unternehmenssteuer: Bis zu 24%
Persönliche Steuer: Höchstens 30%

Wenn du also ein Crypto-Händler bist,
denk daran, eine Steuerplanung vorzunehmen,
damit du nicht panisch reagierst, wenn die Steuerbehörde dich kontaktiert!

Dritte Art: Kryptowährungen für internationale Geschäfte nutzen = Steuerpflicht ❌
Dieser Fall wird immer häufiger, besonders unter jungen Menschen, die Online-Geschäfte betreiben.

Ein konkretes Beispiel:
Du bist ein digitaler Marketing-Experte,
und betreibst Social-Media-Marketing für Kunden im Ausland.
Dein Kunde ist in den USA und zahlt dir 100.000 RM in USDT.
Deine Kosten betragen nur 50.000 RM (Werbung, Personal usw.),
also verdienst du 50.000 RM Gewinn.
Dieser Gewinn von 50.000 RM muss versteuert werden!

Unabhängig davon, ob du US-Dollar, RM oder USDT erhältst,
wenn es Einkommen aus einem Geschäft ist, musst du es deklarieren.

Ein weiterer Fall: Deal-Maker.
Du vermittelst einen großen Deal einem Freund,
und er zahlt dir die Provision direkt in USDT, um es bequemer zu machen.
Das zählt ebenfalls als Geschäftseinkommen und muss versteuert werden!

USDT mag praktisch sein – schnelle Überweisung, niedrige Gebühren,
und grenzüberschreitend problemlos – aber es bleibt dein Einkommen, und die Steuer kann nicht umgangen werden!

Vierte Art: Mining = Steuerpflicht ❌
Manche denken vielleicht:
„Ich habe Bitcoin selbst abgebaut, nicht durch Handel verdient – das kann kein Einkommen sein, oder?“

Falsch! Großes Missverständnis!
Mining ist eigentlich wie ein Fabrikbetrieb.

Stell dir vor:

Du kaufst 100 Mining-Maschinen (Kapitalinvestition)
Du mietest eine Fabrikhalle (Mietkosten)
Du zahlst Strom (Betriebskosten)
Du bezahlst Mitarbeiter (Personalkosten)
Du bezahlst Sicherheitspersonal (Sicherheitskosten)

Ist das kein vollständiges Unternehmen?
Nur dass dein Produkt Bitcoin ist und nicht Bird's Nest oder Gummihandschuhe.

Der Bitcoin, den du monatlich abbauend erhältst, ist dein Umsatz,
und der Gewinn nach Abzug der Kosten muss versteuert werden. Das ist eindeutig Geschäftseinkommen!

🤔 Wie weiß die Steuerbehörde, zu welcher Kategorie du gehörst?
Eine gute Frage!
Viele fragen sich innerlich:
„Ich sage einfach, ich halte langfristig, muss keine Steuern zahlen – wer weiß das schon?“
Kamerad, die Steuerbehörde ist nicht dumm! 😂

Wenn die LHDN dich kontaktiert, schauen sie:

Deine Transaktionshistorie – ist dein Konto häufig im Handel?
Deine Wallet-Protokolle – wann kam das Geld rein?
Deine Geldflüsse – ziehst du monatlich mehrere Zehntausend RM von Krypto-Plattformen auf dein Bankkonto?

Echtes Beispiel:
Einige Leute heben monatlich 30.000–50.000 RM von Krypto-Plattformen auf ihr Bankkonto. Obwohl sie über legale Plattformen handeln,
sieht die Steuerbehörde sofort:
„Das ist kein langfristiges Halten, das ist kontinuierliches Einkommen!“

Selbst wenn du behauptest, es sei ein Kapitalertrag,
wird die Steuerbehörde das nicht glauben.
Denn dein Verhalten wirkt wie ein Geschäft oder Handel.

Am Ende könntest du als „Händler“ oder „Geschäftseinkommen“ eingestuft werden,
und du musst alle Steuern zahlen – kein Ausweg!

📊 Gemäß dem malaysischen Einkommensteuergesetz von 1967
ist die Regelung eigentlich klar:
✅ Kapitalertrag (Capital Gain) = Keine Steuerpflicht
❌ Kontinuierliches Einkommen oder geschäftliche Tätigkeit = Steuerpflicht

Klingt einfach, aber die Details machen den Unterschied!
Wichtig ist, dass du nachweisen kannst, dass es sich um einen Kapitalertrag handelt.

Wenn deine Transaktionshistorie chaotisch ist,
die Wallet-Adressen ständig wechseln,
und du keine legitimen KYC-Plattformen nutzt,
kannst du die Situation später nicht erklären,
und die Steuerbehörde wird dich als Geschäftstätigkeit betrachten und direkt besteuern.

💭 Letzte Gedanken: Planung ist wichtiger als Ausweichen
Ehrlich gesagt, viele wollen nicht unbedingt Steuern zahlen,
aber sie wissen nicht, ob sie es müssen oder wie.

Mein Rat:

Notiere jede Transaktion – wann gekauft,
wann verkauft, zu welchem Preis – alles dokumentieren

Nutze legale KYC-Plattformen
– Vermeide es, auf illegale Plattformen zu setzen, nur um Geld zu sparen

Frag bei Unsicherheit einen Fachmann
– Mach nicht erst Panik, wenn die Steuerbehörde dich kontaktiert

Merke dir eine Sache:
Kryptowährungen sind in Malaysia nicht vollständig steuerfrei,
wichtig ist, wie du dieses Geld verdient hast!

Wenn du wirklich langfristig investierst und vollständige Aufzeichnungen hast, kannst du beruhigt sein.
Aber wenn du häufig handelst, ein Geschäft betreibst oder minst,
dann plane deine Steuern richtig – die Steuern, die du zahlen musst, musst du zahlen.

Statt ständig Angst zu haben, erwischt zu werden,
mach es besser von Anfang an.
Denn nur legal und korrekt handeln bringt echte Ruhe, oder?

💬 Interaktion
Nachdem du diesen Artikel gelesen hast, zu welcher Kategorie gehörst du?
A) Langfristig halten, entspanntes Halten 🧘‍♂️
B) Kurzfristig handeln, aufsteigen und fallen 📈
C) Mit USDT Geschäftseinkommen erhalten 💼
D) Mining-Profi ⛏️

Schreib es in die Kommentare!
Wenn du Fragen zur Krypto-Steuer hast,
darfst du gerne kommentieren.
Teile diesen Artikel mit Freunden, die mit Kryptowährungen spielen,
damit auch sie Klarheit bekommen!

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⚠ Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient lediglich als Informationsquelle und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar.
Für konkrete Fragen wende dich bitte an einen qualifizierten Steuerberater.