Ein neu veröffentlichter Entwurf des von der US-Senat vorgeschlagenen Gesetzes zur Regulierung von Kryptowährungen gibt Einblick in die Haltung der Gesetzgeber bezüglich dezentraler Finanzdienstleistungen (DeFi) und stabilen Coins sowie deren Erträge, lässt jedoch mehrere kritische Fragen ungelöst. Besonders auffällig ist, dass im Dokument keine Hinweise darauf enthalten sind, ob öffentliche Amtsträger während ihrer Amtszeit aus kryptobezogenen Unternehmen Gewinne erzielen dürfen.

Der 278-seitige Entwurf wurde kurz vor Mitternacht vom Vorsitzenden des Senatsbankenausschusses, Tim Scott, veröffentlicht und zog sofort neue Aufmerksamkeit von Branchenlobbyisten und Politikbeobachtern auf sich. Das Gesetz greift viele der ungelösten Debatten rund um die Struktur des Kryptomarktes auf und soll die regulatorischen Verantwortlichkeiten der Bundesbehörden, einschließlich der US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC), bei der Überwachung von digitalen Vermögenswerten klären.

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