Bitcoin in 401(k)s: Debatte um Volatilität wird heißer ⚖️🔋
Ist Bitcoin zu volatil für Altersvorsorgekonten? Bitwise-CIO Matt Hougan sagt, dass dieser Einwand nicht hält.
In einem kürzlichen Interview kritisierte Hougan große Vermögensverwalter und Aufsichtsbehörden dafür, dass sie Bitcoin in 401(k)-Plänen ablehnen, und wies darauf hin, dass viele zugelassene Aktien größere Kursbewegungen aufweisen. Er verglich die vergangene Jahresperiode:
· NVIDIA (NVDA): ~120% Kursvolatilität
· Bitcoin (BTC): ~65% Kursvolatilität
Seine Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die US-Senatorin Elizabeth Warren die SEC auffordert, zu erklären, wie sie Risiken für Altersvorsorgefonds, die in Kryptowährungen investieren, bewältigen will. Sie warnt davor, dass Volatilität und höhere Gebühren die Alterssicherung durchschnittlicher Amerikaner beeinträchtigen könnten.
Hintergrund:
· Der ehemalige Präsident Trump erließ 2022 eine Verordnung, die den Weg für Kryptowährungen in definierten Beitragsplänen öffnete.
· Das Arbeitsministerium hat seither eine neutrale Haltung eingenommen und frühere Hinweise zurückgenommen, die die Praxis eher ablehnten.
Warum es wichtig ist:
Die Aufnahme in 401(k)-Pläne ist ein großer Meilenstein für Kryptowährungen – sie verleiht ihnen Legitimität und eröffnet den Weg für eine breitere Akzeptanz durch private Anleger über traditionelle Altersvorsorgekanäle.
Hougan ist der Überzeugung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Kryptowährungen als normaler Bestandteil von Altersvorsorgeportfolios gelten, ähnlich wie andere alternativen Anlagen.
Die Frage bleibt: Sollten langfristige Altersvorsorgeportfolios Zugang zu Bitcoin haben, oder sollten Aufsichtsbehörden die Exposition aufgrund von Volatilitätsbedenken einschränken?
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