đĄ Gold-Alarm: Goldman Sachs sieht 5.000 US-Dollar Gold in einer neuen Supercycle
In einem kßrzlich verÜffentlichten Analysebericht gab Goldman Sachs eine kßhne Prognose ab: Die Goldpreise kÜnnten in eine neue "Supercycle" eintreten, wobei ein Anstieg auf 5.000 US-Dollar pro Unze bis 2026 mÜglich wäre.
Diese Prognose wird durch starke makroÜkonomische Kräfte getrieben, die globale Märkte neu gestalten.
đ Haupttreiber der Gold-Supercycle
1ď¸âŁ Globale Zinssenkungscycle
Goldman erwartet, dass die Fed und wichtige Zentralbanken Zinssenkungen aggressiver und länger durchfĂźhren werden als von den Märkten erwartet. Sinkende Zinssätze senken die Opportunitätskosten des Goldhaltens und schwächen den US-Dollar â ein starker Treiber fĂźr Gold.
2ď¸âŁ Rekordkäufe durch Zentralbanken
Zentralbanken, insbesondere in Schwellenländern unter Fßhrung Chinas, setzen weiterhin auf Gold als Teil ihrer De-Dollarisierungsstrategie. Dies schafft konstante, langfristige Nachfrage und eine starke Preisuntergrenze.
3ď¸âŁ Geopolitische Risiken und steigende Verschuldung
Zunehmende globale Spannungen und RekordhĂśhe der Ăśffentlichen Verschuldung stärken die Rolle von Gold als sichere Anlage fĂźr Institutionen und Anleger gleichermaĂen.
⥠Marktwirkungen
Wenn sich dieses Szenario realisiert, kÜnnte die Rolle von Gold von einer traditionellen Absicherung zu einem Kernwachstumsaktiva wechseln, was tiefgreifende Unsicherheiten im globalen Finanzsystem signalisiert und zusätzlichen Druck auf Fiat-Währungen ausßbt.
đ Fazit: Goldman Sachs sieht Gold in einer historischen Phase â getrieben durch makroĂśkonomische Instabilität, politische Veränderungen und strukturelle Nachfrage.
