🚨 Kaufen Sie dieses Jahr kein Haus - es sei denn, Sie sind sehr gut kapitalisiert.
Ich habe mehr als zwei Jahrzehnte Makrozyklen studiert.
Von der Immobilienkrise 2008 bis zur Liquiditätssteigerung 2020
Jeder große Wendepunkt hinterlässt strukturelle Hinweise viel früher, als die Schlagzeilen nachkommen.
Schauen Sie sich die Daten genau an.
Die Immobilienblase von 2006 erreichte ein Maximum von etwa 266.
Heute befinden sich die Indizes für reale Wohnimmobilienpreise auf ähnlichen Niveaus - und in einigen Gebieten sogar höher.
Dies deutet nicht auf Stärke hin.
Es deutet auf eingefrorene Preise hin.
→ Angebot und Nachfrage sind stark aus dem Gleichgewicht
Redfin-Daten zeigen etwa 36,8 % mehr Verkäufer als Käufer.
Die Kaufer nachfrage liegt nahe den Niveaus, die zuletzt während der Lockdowns 2020 zu beobachten waren.
Dies ist kein vorübergehender Einbruch.
Es ist eine Unterbrechung der Marktdynamik.
→ Hypotheken-Verriegelung verzerrt die Realität
Ein großer Teil der Eigentümer ist an festen Hypothekenzinsen von etwa 3 % gebunden.
Bei 30-Jahres-Zinssätzen nahe 6,5 % ist der Umzugskostenbetrag nun prohibitiv hoch.
Daraus ergibt sich:
Die Preise erscheinen "stabil", aber nur, weil die Transaktionen eingebrochen sind.
Die Liquidität ist verloren gegangen - und illiquide Märkte entdecken nicht den echten Wert.
→ Ein Kauf jetzt bedeutet, die höchsten monatlichen Kosten zu zahlen. Sie blockieren eine hohe Zinssatz. In einem Vermögen, das nicht durch realen Volumenstress getestet wurde.
Wenn Sie mit einem Hebel von 5:1 in einer Immobilie sind, die unverändert bleibt, während sie einen Zinssatz von 6,5 % trägt, bauen Sie kein Vermögen auf - Sie ziehen Kapital langsam ab.
Dies ist die strukturelle Falle, die viele übersehen.
Die makroökonomische Lage im Voraus
Die echte Erholung tritt meist in der Ermüdungsphase ein.
→ Ende 2026 - 2027
→ Lebensereignisse treiben Verkäufe (Umsiedlung, Ruhestand, Scheidung)
→ Wirtschaftswachstum nimmt ab
→ Zugänglichkeit, endlich, steigt wieder an
Genau dort, wo die echte Chance entsteht - nicht während der künstlichen Stabilität.