Viele Menschen finden beim Zugang zu ausländischen Vermögenswerten oder digitalen Vermögenswerten die eigentliche Schwierigkeit nicht darin, was man kaufen soll, sondern darin, wie das Geld reibungslos hinein- und herausfließen kann und ob das Erlebnis ausreichend vertrauenswürdig ist. Ich spürte das zum ersten Mal, als ich verschiedene Transaktionswege ausprobierte und ständig zwischen Plattformen wechseln, die Wechselkurse bestätigen und auf die Gutschrift warten musste – ein Prozess, der langwierig und fehleranfällig war.
Später kam ich mit BiyaPay in Berührung, und das Erlebnis wurde allmählich flüssiger. Es wirkt eher wie eine "integrierte Brieftasche", bei der Vermögensverwaltung, Umrechnung, Überweisung und Handel innerhalb eines einheitlichen Konzepts erfolgen. Egal, ob digitale Vermögenswerte in übliche Fremdwährungen umgewandelt werden sollen oder ob direkt Aktienhandel an den US- oder Hongkonger Börsen stattfindet, die Handlungspfade sind klar und erfordern keine ständigen Umsteigevorgänge. Während des Transaktionsprozesses können die Wechselkurse in Echtzeit angezeigt werden, und die Einzahlungszeiten sind besser steuerbar. Diese kontinuierliche Benutzererfahrung macht die Geldflüsse natürlicher.
Für mich ist BiyaPay kein Werkzeug, das auf Funktionen abzielt, sondern vielmehr ein Mittel, das den gesamten Handels- und Vermögensumlauf ohne Unterbrechungen ermöglicht. In grenzüberschreitenden Szenarien ist diese Stabilität und Flüssigkeit eigentlich der wichtigste Wert. #biyapay