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Ripple hat einen Brief an die Crypto Task Force der SEC übermittelt, in dem argumentiert wird, dass zukünftige Kryptoregulierungen auf rechtlichen Rechten und Pflichten basieren sollten, nicht auf Spekulation oder Grad der Dezentralisierung, um der Branche klare und konsistente Regeln zu bieten.
Ripple möchte, dass die SEC zwischen dem Kryptowert selbst und der Transaktion, über die er verkauft wird, unterscheidet, und argumentiert, dass Verkäufe auf zweiten Märkten keine Wertpapiertransaktionen sein sollten, ähnlich wie bei der Handelspraxis mit Gold.
Wichtige Erkenntnisse
Ripples zentrale Argumentation ist, dass die Zuständigkeit der SEC an die "Dauer der Verpflichtung" (die spezifischen Versprechen, die bei der ersten Veräußerung gemacht wurden) gebunden sein sollte, anstatt ein Asset als "ewiges Wertpapier" zu betrachten.
Das Unternehmen lehnt die Verwendung von "Dezentralisierung" als rechtliches Kriterium ab und nennt sie subjektiv und eine Quelle der Unsicherheit.
Ripples Position stimmt mit einigen gesetzgeberischen Bemühungen überein, wie beispielsweise dem CLARITY Act des Repräsentantenhauses, und zielt darauf ab, für Börsen eine klare Grundlage zu schaffen, um Tokens listings ohne Angst vor zukünftigen Durchsetzungsmaßnahmen zu ermöglichen.
Dieser Druck folgt auf das Ende des eigenen Klageverfahrens der SEC gegen Ripple im August 2025, bei dem ein Gericht entschied, dass programmgesteuerte Verkäufe von XRP an Börsen keine Wertpapiertransaktionen darstellen, ein wichtiger Präzedenzfall, den das Unternehmen nun in die Regulierung verankert sehen möchte.
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