Dieser Artikel vertritt die Ansicht, dass man zuerst die "Identität" ändern und danach die Gewohnheiten verändern sollte: Alle Verhaltensweisen werden von Zielen getrieben, und Ziele sind die Perspektive, aus der man die Welt betrachtet. Wenn man die Perspektive und die Selbstidentität nicht wechselt, wird die kurzfristige Selbstbeherrschung letztendlich in das alte Muster zurückfallen. Es wird ein intelligenter Ansatz basierend auf der Kybernetik vorgeschlagen: Ziel festlegen – Handeln – Wahrnehmen – Vergleichen – Korrigieren. Es wird eine "eintägige Neustart"-Methode vorgestellt: Morgens wird ein Gegenszenario und eine Vision (einschließlich einer Identitätsaussage) geschrieben, tagsüber werden Erinnerungen genutzt, um das automatische Fahrverhalten zu unterbrechen und die Handlungsintentionen zu überprüfen, abends werden Feinde und Einsichten zusammengefasst, ein Jahresziel, ein monatliches "Boss-Kampf", sowie drei konkrete Aufgaben und Regeln für den nächsten Tag festgelegt, um das Leben "spielartig" zu gestalten und durch kontinuierliches Feedback langfristige Veränderungen voranzutreiben.
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