Zusammenfassung des Artikels: "Positives für die Kryptowährungsbranche im Jahr 2025, aber kein bullischer Trend." Obwohl Bitcoin ein neues Allzeithoch erreichte, unterlag er deutlich Aktien und Edelmetallen, und es fehlte an innerer Bestätigung. Die Kapitalstruktur ist gespalten: Inlands-Handelssalden werden gekauft, ausländische Spot-Positionen werden aufgefüllt und bei hohen Kursen verkauft, ausländische Hebelpositionen steigen, während die institutionellen Positionen an der CME sinken. Die Optionsvolatilität steht im Widerspruch zum Kurs. ETF- und DAT-Positionen stiegen stark an, jedoch handelt es sich überwiegend um passive Kapitalflüsse. Die Privatanleger zeigen geringere Begeisterung, und Börsen richten sich zunehmend auf Kundeneinbindung und Diversifikation von Vermögenswerten aus. Bergleute verkaufen weiterhin, um Kapital für KI-Investitionen bereitzustellen, während frühe Großknoten und große Betrugsfälle Druck auf den Markt ausüben. Der Autor erklärt, dass die "Vier-Jahres-Reduktion"-Erzählung nicht mehr gilt, und Bitcoin nähert sich einer passiven Finanzialisierung an. In Zukunft muss die Compliance und die Legitimität im Zeitalter von ETFs in echte On-Chain-Nutzen und tatsächliche Erträge umgesetzt werden.