Ich schaue mir $DIA als ein Projekt an, das mit einer einfachen, aber mächtigen Idee begann: Blockchains benötigen vertrauenswürdige Daten, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Preise, Metriken und realweltbezogene Informationen sind die Grundlage von DeFi, und wenn diese Daten falsch sind oder manipuliert wurden, bricht alles, was darauf aufgebaut ist, zusammen. Das ist das Problem, das DIA lösen möchte.
Sie bauen ein offenes, transparentes Oracle-System auf, bei dem Daten beschafft, überprüft und on-chain so bereitgestellt werden, dass jeder sie nachvollziehen kann. Anstatt sich auf eine geschlossene Gruppe von Anbietern zu verlassen, nutzt $DIA ein community-getriebenes Modell. Daten-Beiträger, Validatoren und Nutzer spielen alle eine Rolle dabei, die Genauigkeit der Informationen sicherzustellen. Smart Contracts können diese Daten dann direkt in DeFi-Anwendungen, Kreditplattformen, Derivate und mehr einbinden.
Der Token steht im Zentrum des Systems. Er wird für Governance, Anreize und die Bezahlung von Datenleistungen verwendet. Im Laufe der Zeit geht es nicht nur um DeFi-Preise. Sie streben danach, eine vollständige Datenschicht für Web3 zu werden, die Finanz-, Wirtschafts- und realweltbezogene Datensätze abdeckt.
Ich sehe DIA als Infrastruktur, die still alles andere antreibt, und sie konzentrieren sich darauf, vertrauenslose Daten zur Norm für die Zukunft zu machen.
