XRP wird nahe bei 2,09 US-Dollar gehandelt, da Banken und Ripple-Manager ehrgeizige Prognosen für 2026 im Zusammenhang mit ETFs, Regulierung und institutioneller Akzeptanz vorlegen.

XRP wurde zum Zeitpunkt der Schreibung um etwa 2,09 US-Dollar gehandelt, was einer Steigerung von mehr als 10 % innerhalb der letzten sieben Tage entspricht. Dieser Anstieg spiegelt ein erneuertes Marktzinteresse wider, da langfristige Prognosen von Banken und der Führung von Ripple im Vorfeld des Jahres 2026 kursieren.

Der Preisverhalten blieb volatil, doch die Aufmerksamkeit hat sich darauf verlagert, wie institutionelle Signale die Entwicklung von XRP in den nächsten zwei Jahren prägen könnten.

Standard Chartered skizziert ein Szenario mit 8 US-Dollar für XRP

Standard Chartered hat eine der am häufigsten zitierten Prognosen abgegeben. Geoffrey Kendrick, Leiter der Forschung zu digitalen Assets bei der Bank, schätzt, dass XRP bis 2026 8 US-Dollar erreichen könnte, was einer Steigerung von rund 330 % gegenüber den aktuellen Niveaus entspricht. Kendrick verbindet diese Prognose mit der regulatorischen Klarheit nach der rechtlichen Klärung von Ripple mit der US-amerikanischen Wertpapieraufsicht (SEC) und der Zulassung von Spot-XRP-Exchange-Traded-Funds in den Vereinigten Staaten.

ETF-Daten stützen die institutionelle Erzählung. Laut SoSoValue verzeichneten die US-Platz-XRP-ETFs bis Ende Dezember insgesamt Nettozuflüsse von etwa 1,14 Milliarden US-Dollar. Kendrick betrachtet diese Zuflüsse als Hinweis auf nachhaltige Nachfrage seitens traditioneller Investoren, die das Asset bisher gemieden hatten. Marktindikatoren zeigen jedoch weiterhin gemischte Bedingungen, da Momentum-Metriken wie MACD kurzfristige Divergenz anzeigen, obwohl die Zuflüsse stark sind.

Brad Garlinghouse weist auf die Beschleunigung durch Institutionen hin

Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, hat die Nachfrage nach ETFs als ein entscheidendes Signal für die nächste Phase von XRP hervorgehoben. Bei der Binance Blockchain Week erklärte Garlinghouse, dass XRP-ETFs innerhalb weniger Wochen nach ihrer Einführung mehr als 700 Millionen US-Dollar eingesammelt hätten. Er beschrieb den Anstieg als gestaute institutionelle Nachfrage, die sich über Jahre der regulatorischen Unsicherheit in den USA aufgebaut hatte.

Garlinghouse betonte, dass die politische Wende weiterhin unterschätzt werde, da die USA rund 22 % des globalen BIP ausmachen. Er stellte fest, dass große Unternehmen wie Franklin Templeton, BlackRock und Vanguard nach langen Phasen der Vorsicht nun in den Kryptoraum eingetreten sind.

Er wies auch Bedenken hinsichtlich kurzfristiger ETF-Ausflüsse zurück und argumentierte, dass der derzeitige Anteil von Kryptowährungen am globalen ETF-Markt, geschätzt bei 1–2 %, bis 2026 noch erhebliches Wachstumspotenzial bietet.

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