TRUMP DRÜCKT AUF IRAN, BITCOIN WIRD ZUM WÄHRUNGSSCHUTZ IN IRAN
Der Präsident Trump verstärkt den umfassenden Druck auf Iran auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Er ruft öffentlich die Bevölkerung Irans dazu auf, weiterhin zu demonstrieren, und erklärt, alle Kontakte mit der iranischen Regierung einzustellen, bis die Unterdrückungsmaßnahmen beendet sind. Gleichzeitig verhängt die USA sofort eine Zollgebühr von 25 % auf jedes Land, das weiterhin mit Iran handelt, wenn es die Handelsbeziehungen mit den USA aufrechterhalten möchte.
Die wirtschaftlichen Folgen spiegeln sich deutlich auf dem iranischen Inlandsmarkt wider. Bitcoin in iranischem Rial (IRR) stieg innerhalb eines Monats um fast 2.700 %, nicht wegen eines plötzlichen globalen Anstiegs von $BTC , sondern wegen der extrem schnellen Abwertung der Landeswährung.
Die Inflationsrate in Iran lag Ende 2025 bei 42–48 % pro Jahr, wobei die Lebensmittelinflation über 70 % betrug, was den Kaufkraftverlust und das Vertrauen in das Papiergeld vollständig untergrub. In diesem Kontext übernimmt Bitcoin sowohl die Rolle eines Wertvorrats als auch die eines Hilfsmittels für Zahlungen und den Werttransfer außerhalb des nationalen Finanzsystems.
👉 Analyse: Iran ist ein klassisches Beispiel dafür, dass, wenn politische Risiken + Sanktionen + Inflation zusammenkommen, Bitcoin nicht länger eine Spekulationsgeschichte ist, sondern zu einer Ersatzfinanzinfrastruktur wird. Dies ist ein echter Nutzungsimpuls, kein kurzfristiges Marktnarrativ.
