Empfehlung zur Einführung strafrechtlicher Maßnahmen bei Krypto-Transaktionen auf nicht zugelassenen Plattformen

Dies ist ein Vorschlag mehrerer Experten zum Entwurf einer Verordnung zur Strafbarkeit von Verstößen im Bereich digitaler Vermögenswerte, die der Finanzministerium aktuell zur Stellungnahme einholt.

Insbesondere sollte die strafrechtliche Verantwortung für Personen geprüft werden, die vorsätzlich große Transaktionen außerhalb des regulierten Rahmens (OTC, Schwarzmarkt) organisieren oder durchführen, um Steuern zu vermeiden oder Geld zu waschen.

"Neben Geldstrafen können vorsätzliche Verstöße und wiederholte illegale Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten möglicherweise als Straftatbestände betrachtet und strafrechtlich verfolgt werden", schlägt Rechtsanwalt Võ Trung Tín, stellvertretender Vorsitzender der Blockchain-Interessenvertretung Ho-Chi-Minh-Stadt, vor.

Die Anwendung wirksamer Sanktionen wird erwartet, dass sie dazu beitragen, die Geldströme wieder auf legale Börsen zurückzuführen. Dadurch entsteht die Möglichkeit für die staatliche Aufsicht, die Besteuerung und die vollständige Kontrolle über die beteiligten Personen, Objekte und Transaktionsvolumina.