WARREN WILL DAS EINTRETEN VON BITCOIN IN DIE 401(K) VERHINDERN
Senatorin Elizabeth Warren hat kürzlich (12. Januar 2026) einen Brief an die SEC-Vorsitzende Paul Atkins geschickt, in dem sie betont, dass die Aufnahme von #Bitcoin in 401(k)s nicht zu "besseren Ergebnissen insgesamt" führen werde.
Sie argumentiert, dass dies gewöhnliche Arbeitnehmer gefährden könnte, besonders nach den jüngsten Marktverfallen.
Dies passt zu Warrens langjähriger Skepsis gegenüber Kryptowährungen (einschließlich früherer Briefe gemeinsam mit Senator Bernie Sanders), wobei sie auf schwache Anlegergeschütztheit und Bedenken hinsichtlich politischer Interessenkonflikte verweist.
Auf der anderen Seite argumentieren Bitcoin-Befürworter, dass die langfristige Performance historisch gewesen sei und durchschnittliche jährliche Renditen von über 200 % seit 2010 erzielt habe, was die Börsenindizes übertraf – auch wenn die kurzfristige Volatilität (wie der starke Rückgang von den Hochständen Ende 2025) genau das ist, was sie für konservative Altersvorsorgepläne kontrovers macht.
Was ist also der richtige Ansatz?
Sollte es die Entscheidung des Einzelnen sein, einen Teil seiner Altersvorsorge an $BTC zu investieren, oder sollte die Regierung den Zugang einschränken, um Menschen vor Risiken zu schützen? Diskutieren Sie
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