Ist Bitcoin ein Trendumkehr oder eine Korrektur? Hier sind meine Gedanken.

Derzeit deutet der Anstieg des Bitcoin-Preises eher auf eine bullische Korrektur als auf eine Trendumkehr hin.

Positiv ist, dass technisch wichtige Durchbrüche erreicht wurden, die entscheidende gleitende Durchschnittslinie überschritten wurde und die 50-Tage-Durchschnittslinie wiedererobert wurde. Zudem gibt es in den Derivatmärkten eine Short-Squeeze-Bewegung.

Auf makroökonomischer Ebene stärkt die CPI-Daten die Erwartungen an eine Zinssenkung. Wenn die politische Auseinandersetzung zwischen Trump und Powell zu einer verstärkten Zinssenkung führt, könnte dies den Preis weiter stützen.

Marktstrukturell fließen institutionelle Gelder kontinuierlich über Spot-ETFs in den Markt, was die Volatilität verändert und die Unterstützung im Tiefpunkt stärker macht – im Gegensatz zu früheren Zyklusspitzen, nach denen starke Rückgänge folgten.

Dennoch dürfen potenzielle Risiken nicht unterschätzt werden. Obwohl der traditionelle vierjährige Zyklus möglicherweise außer Kraft gesetzt ist, besteht weiterhin ein Abwärtspotenzial bis 2026. Zudem ist die Marktliquidität zu Jahresende gering und die Handelsvolumina niedrig, was kurzfristige Schwankungen verstärken kann. Ein Platzen der Aktienmarktblase in den USA könnte Bitcoin langfristig beeinträchtigen.

Zusammenfassend wird Bitcoin kurzfristig möglicherweise die Marke von 100.000 US-Dollar erreichen, doch dafür sind ausreichende Handelsvolumina und eine günstige makroökonomische Umgebung erforderlich. Eine echte Trendumkehr erfordert eine feste Bodenstruktur und einen Durchbruch über den vorherigen Höchststand. Privatanleger sollten vorsichtig und rational vorgehen und Risiken gezielt managen.

Wenn ihr konkrete Handelsstrategien wissen wollt, kommt in den Chatraum. #美国民主党BlueVault