⚠️ Warum Web3-Projekte am häufigsten nicht technisch, sondern rechtlich „zusammenbrechen"

In der Kryptowelt denken wir gerne, dass die größten Risiken sind:

- Hacks,

- Bugs im Smart Contract,

- Exploits.

Aber in der Realität ist der häufigste „fataler Bug“ ein rechtlicher.

Der Fall Polymarket in der Ukraine ist genau dazu ein Beispiel:

Die Plattform ist groß und technologisch fortgeschritten,

aber lokal wurde sie als unerlaubter Glücksspielbetrieb klassifiziert,

Folge: Zugangseinschränkungen durch Anbieter.

Ein zusätzlicher Auslöser waren sensible Märkte und Wetten, die mit dem Krieg in Verbindung stehen: Medien berichteten über erhebliche Volumina solcher Wetten auf der Plattform, was den gesellschaftlichen und politischen Druck weiter erhöhte.

📌 Lehre für jedes Web3-Produkt:

Der Code kann perfekt funktionieren,

aber wenn der Regulator sagt: „Das ist Betting/Derivate ohne Lizenz“ – der Zugang kann innerhalb eines Tages eingestellt werden.

👉 Fazit:

In Web3 ist es wichtig, nicht nur die Frage zu stellen: „Wie funktioniert das?“, sondern auch:

„Wie wird das in meinem Land klassifiziert?“

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#MoonManMacro