Beobachtung, wie DePIN im frühen 2026 still von Hype zu echter, nachfragegetriebener Infrastruktur wechselt. Die Erzählung rund um dezentralisierte Rechenleistung wirkt besonders realistisch – besonders da der Bedarf an Rechenleistung durch KI weiter wächst.
Fluence ($FLT) hebt sich hier als solide "cloudfreie" Möglichkeit ab: Es bündelt leistungsstarke Kapazitäten aus Tier-IV-Datenzentren (99,995 % Verfügbarkeit, strenge Compliance) zu einem zulassungsfreien Netzwerk, das oft 75–85 % günstiger ist als AWS/Azure, mit Zahlungen in Stablecoins an Anbieter und bereits realen Einnahmen. Es geht weniger um auffällige Consumer-GPUs und mehr um verifizierbare, produktionsreife Rechenleistung, auf die Unternehmen tatsächlich vertrauen können.
Dies passt perfekt in die größere Entwicklung:
- DeepNode ($DN ) — fördert KI-Inferenz auf dezentralen GPUs mit nutzungsbasierter Belohnung
- ZeroBase ($ZBT ) — integriert ZK-Privatsphäre für sichere, off-chain-Beweise
- Anyone Protocol ($ANYONE) — entwickelt dezentrale Privacy-Routing (onion-artig) für alltägliche Anwendungen
Alle verbinden sich mit derselben zentralen Idee: die Tokenisierung realer Ressourcen (Rechenleistung, Privatsphäre, Bandbreite), um offene Alternativen zu zentralisierten Riesen zu schaffen.
Die Entwicklung? DePIN-Gewinner scheinen diejenigen zu sein, die nutzbare Infrastruktur mit echtem Einsatz liefern, nicht nur Emissionen. Der niedrige Marktwert von $FLT plus der Fokus auf Unternehmen macht es zu einem, auf den man in diesem Bereich achten sollte. Was denkst du – ist dezentrale Rechenleistung die unterschätzte Erzählung für 2026? 🚀


