📌 Inti Nachrichten
Südkorea plant, die seit neun Jahren geltende Regelung zur Verbannung von Kryptoinvestitionen durch Unternehmen aufzuheben.
Diese Entscheidung stammt von der Financial Services Commission (FSC) und ist Teil ihres Plans zur Entwicklung des Marktes für virtuelle Vermögenswerte.
📊 Was sich ändert
Öffentliche Unternehmen und professionelle Anleger dürfen nun ebenfalls in Kryptowährungen investieren (bisher dominierte der Einzelhandel den Markt).
Grenze für Investitionen: maximal 5 % des jährlichen Nettovermögens eines Unternehmens in die 20 größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung (z. B. Bitcoin und Ethereum).
📆 Zeitplan
Die Regelung befindet sich noch in der Entwurfsphase und wird derzeit diskutiert.
Der endgültige Entwurf soll Anfang 2026 abgeschlossen sein, wobei Unternehmen möglicherweise bereits Ende 2026 Transaktionen durchführen können.
📈 Auswirkungen auf den Markt
Es wird erwartet, dass diese Maßnahme die Liquidität erhöht und große institutionelle Kapitalien in den südkoreanischen Kryptomarkt zieht.