Die kürzlich von der Dusk-Stiftung mit mehreren europäischen regulierten Finanzinstituten abgeschlossenen Asset-Migrationsvereinbarungen haben breite Aufmerksamkeit erregt. Durch intelligente Verträge, die spezifisch für das Dusk-Netzwerk sind, werden derzeit über 300 Millionen Euro an securitisierten Vermögenswerten ordnungsgemäß in die Blockchain-Ökologie überführt.

Dieser Prozess ist nicht einfach eine digitale Umwandlung von Zertifikaten, sondern ermöglicht durch die zugrundeliegende Technologie von Dusk die Automatisierung von Transaktionen, Abrechnungen und Compliance-Audits. Da das Dusk-Netzwerk eine tiefe Unterstützung für europäische Regulierungsrahmen integriert, müssen institutionelle Anleger bei ihren Operationen keine rechtlichen Grenzen befürchten. Die neuesten Daten zeigen, dass diese neue Handelsform die ursprünglich komplexen Abrechnungskosten um etwa dreißig Prozent senkt. Mit zunehmender Ansammlung hochwertiger Vermögenswerte in dieser Ökologie wird der Nutzen des Dusk-Tokens durch den starken Anstieg der Transaktionsvolumina zunehmend freigesetzt.

Dies ist nicht nur ein Erfolg technologischer Experimente, sondern auch ein gelungener Durchbruch der Blockchain-Technologie in die etablierten Finanzsysteme.

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