MÖCHTEN SIE DAS HÖREN?
In etwa zwei Wochen könnten viele Menschen frustriert sein, wenn die Fed sich entscheidet, die Zinssätze nicht zu senken.
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Lassen Sie die Geräusche zu, denn die unangenehme Wahrheit ist: die Zinssätze stabil zu halten, könnte tatsächlich die richtige Entscheidung sein. Einige Ökonomen argumentieren sogar, dass die Zinssätze höher, nicht niedriger sein sollten. Warum? Eine verlängerte Billiggeldpolitik verfälscht die Märkte, treibt Blasen auf, fördert schlechte Kapitalallokation und erzeugt die Illusion von Wachstum ohne echte Fundamente.
Hier ist die harte Wahrheit: Zinssätze sollten vom Markt entdeckt werden, nicht von Politikern vorgegeben – und wohl auch nicht von Zentralbanken. Die Geschichte ist eindeutig: Wenn Regierungen Preise (Miete, Öl, Kredit) kontrollieren, ist das Ergebnis immer dasselbe. Die Probleme verschwinden nicht – sie werden nur verschoben, bis sie explodieren.
Künstlich niedrige Zinssätze fühlen sich zunächst gut an, aber sie bestrafen Sparsame, treiben die Inflation an und belohnen übermäßiges Risikoverhalten. Eine wirklich starke Wirtschaft baut nicht auf erzwungener Stimulierung auf. Sie beruht auf echter Nachfrage, echter Produktivität und ehrlichen Preissignalen. Kurzfristige Schmerzen heute könnten der Preis für die Vermeidung einer viel schädlicheren Krise in Zukunft sein.



