US-Schläge gegen den Iran – Geopolitische Ripple-Effekte treffen die Märkte
Die Spannungen steigen, während die USA die Bedrohungen militärischer Maßnahmen gegen den Iran im Zuge massiver anti-regime Proteste und einer tödlichen Niederschlagung (Todesopferzahl nähert sich 2600) verstärken. Jüngste Rückzüge von US-Personal aus Stützpunkten wie Al Udeid in Katar signalisieren Vorbereitungen für mögliche Angriffe, die die Angriffe vom letzten Juni auf iranische Nuklearstandorte widerspiegeln.
Hier ist das übersehene größere Bild:
Der Iran wird zunehmend isoliert – abgesehen von Russland sind wahre Verbündete rar. Frühere Wendepunkte umfassen den Rückzug von einem großen US-Telekommunikationsvertrag (2014), die Übertragung der Betriebsführung des Hafens von Chabahar an Indien (2021) – was die Ambitionen von Pakistan für Gwadar herausfordert – und eine fragile Entspannung mit Saudi-Arabien (2023), die jetzt in Gefahr ist, in regionale Raketenwechsel zu zerfallen.
Hier sind einige wichtige visuelle Darstellungen der Rivalität zwischen Chabahar und Gwadar sowie der Angriffspläne:
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