📈 Ausblick auf Edelmetalle 2026 – Geschichte der relativen Werte

Die Preise fĂźr Edelmetalle sind in das frĂźhe 2026 gestiegen, wobei Gold, Silber, Platin und Palladium stark an Wert gewonnen haben. Anleger Ăźberdenken die relativen Werte innerhalb des Edelmetallkomplexes.

Wichtige Fakten:

🟡 Gold und Silber bleiben weiterhin im Aufwärtstrend, wobei die Gewinne von Silber dazu beitragen, das Gold-Silber-Verhältnis zu verengen.

⚫ Platin und Palladium bleiben historisch gesehen günstig im Vergleich zu Gold und Silber und bieten Diversifikationspotenzial.

📊 Marktstruktur: Der Wert der Goldproduktion liegt bei etwa 6,5-mal dem von Silber und etwa 35-mal dem von Platin/Palladium, was die Preisempfindlichkeit beeinflusst.

🌍 Makrotreiber: Anhaltende Inflation über dem Zielwert, Zinssenkungen in vielen Volkswirtschaften, große Haushaltsdefizite und geopolitische Spannungen könnten die Edelmetalle weiterhin stützen.

🔍 Fed-Politik und Inflation werden entscheidend für die Richtung sein – eine Verschärfung könnte die Nachfrage nach Edelmetallen dämpfen, eine Lockerung sie stützen.

Expertenmeinung:

Edelmetalle haben viele VermĂśgenswerte Ăźbertroffen, und Verschiebungen der relativen Werte (wie das Aufholen von Silber) kĂśnnten die Anlegerpositionierung im Jahr 2026 leiten.

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