🚗🇺🇸 Trump gegen USMCA: Die Automobilindustrie wehrt sich

US-Präsident Donald Trump sagt, dass das Abkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) für die Vereinigten Staaten „irrelevant“ sei und argumentiert, dass die USA keine Autos aus Kanada oder Mexiko benötigen und die Produktion vollständig nach Hause holen sollten.

🏭 Während eines Besuchs einer Ford-Fabrik in Detroit sagte Trump, dass das Abkommen „keinen echten Vorteil“ für die USA bietet – und fügte hinzu, dass Kanada „es mehr braucht als wir es tun.“

⚙️ Doch die Automobilindustrie stimmt nicht überein.

Die Big Three aus Detroit – Ford, General Motors und Stellantis – verlassen sich stark auf integrierte Lieferketten in Nordamerika. Teile und Fahrzeuge bewegen sich nahtlos zwischen den USA, Kanada und Mexiko, um Kosten zu senken und die Produktion effizient zu halten.

🚘 Große Automobilhersteller wie Tesla, Toyota und Ford haben die Regierung aufgefordert, das USMCA zu verlängern und warnten, dass das Beenden oder Abschwächen des Abkommens Folgendes verursachen könnte:

• Störungen komplexer Lieferketten

• Erhöhung der Produktionskosten

• Schaden für US-Autowerker

• Rückgang der globalen Wettbewerbsfähigkeit

🧠 Branchenführer betonen, dass die Integration in Nordamerika keine Schwäche ist – sondern ein strategischer Vorteil. Da das USMCA dieses Jahr überprüft wird, könnte die Zukunft der Automobilbranche davon abhängen, ob Zusammenarbeit oder Protektionismus siegt.

Zusammenfassung:

Die Rückverlagerung der Produktion klingt politisch stark – aber die moderne Automobilproduktion basiert auf grenzüberschreitender Effizienz.

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