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Freunde, ich habe kürzlich meine vergangenen Handelsaufträge überprüft, und je mehr ich schaue, desto mehr läuft es mir kalt den Rücken herunter.
Ich habe festgestellt, dass es nicht an irgendwelchen tiefgründigen Techniken liegt, die mich stabil Geld verlieren lassen, sondern daran, dass ich meine Hände nicht im Griff habe und zu viele sinnlose Trades mache. Ich wage zu sagen, wenn ihr eure Handelsaufträge öffnet, wird geschätzt, dass 90 % der Verluste auch nicht aus diesen vier Arten herauskommen:
Die erste Art nennt sich "Angst, den Zug zu verpassen".
Man sieht mit eigenen Augen, wie die K-Linie mit einer großen bullischen Kerze in den Himmel schießt, das Herz schlägt schneller, und im Kopf gibt es nur eine Stimme: "Wenn ich jetzt nicht nachsteige, ist es vorbei!" Was für einen Plan, Stop-Loss? Alles vergessen. Und was passiert? Kaum eingestiegen, hängt man am Gipfel und wird zum typischen "Dummkopf".
Die zweite Art nennt sich "Hochstapler-Order".
Perfekt eine Welle des Hauptanstiegs verpasst, wütend auf den Oberschenkel geklopft, voller Bedauern und Unzufriedenheit. Man denkt, dass man es unbedingt sofort zurückgewinnen muss! Also, beim nächsten Signal, egal wie schlecht, die Augen zu und rein. Und was passiert? Der verpasste Gewinn wird nicht geholt, der impulsive Verlust bleibt unverändert.
Die dritte Art nennt sich "Revanche-Order".
Vom Markt immer wieder ins Gesicht geschlagen, total wütend. Man schaut nicht mehr auf den Trend und beginnt, gegen den Markt zu kämpfen: "Ich glaube nicht, dass du weiter steigen kannst!" In einem bullischen Trend gegen den Trend leer verkaufen. Und was passiert? Der Markt überrollt dich einfach mit einer noch stärkeren bullischen Kerze.
Die vierte Art nennt sich "Reichtum-Order".
Verlust bis zur Wut, Vernunft und Disziplin sind längst verbrannt. Man schiebt das restliche Kapital auf den Tisch, geht mit vollem Einsatz All-In und hat nur einen Gedanken im Kopf: "Entweder zurückgewinnen oder null!" Und was passiert? Oft wird der größte Verlust dazu verwendet, dem Konto ein Ende zu setzen.
Was steckt dahinter? Es ist Glück, Unzufriedenheit und das Verlangen, über Nacht reich zu werden. Wir handeln nicht, sondern kämpfen mit unkontrollierten Emotionen gegen den gesamten Markt.
Deshalb möchte ich heute ernsthaft mit euch darüber sprechen.
Für mich besteht der erste Schritt, um Verluste loszuwerden, nicht darin, neue Indikatoren zu lernen, sondern eine "Handelsverbotszone" zu etablieren. Ich habe diese vier Arten von Verhaltensweisen schwarz auf weiß aufgeschrieben und an meinen Monitor geklebt. Jedes Mal, bevor ich einen Trade eröffne, befrage ich mich selbst wie bei einer Sicherheitskontrolle. Sofern ich gegen eine Regel verstoße, öffne ich auch bei Gottes Kommen keinen Trade.
Leitet es unbedingt an eure Kumpels weiter, um zu sehen, welcher Typ er ist.