Das CLARITY-Gesetz sollte regulatorische Klarheit für Kryptomärkte bringen, doch vor der Senatsanhörung drängen DeFi-Bündnisse entschieden dagegen. Der DeFi Education Fund identifizierte acht Änderungen, die sie für grundlegend einschränkend gegenüber dezentralen Protokollen halten – nicht nur regulierend.
Auffällig ist der Ton: Sie bitten nicht um Anpassungen, sondern warnen vor strukturellem Schaden an der Technologie selbst. Dies deutet darauf hin, dass die Änderungen über reine Compliance-Rahmen hinausgehen und die erlaubnisfreie Aktivität einschränken, wodurch DeFi-Plattformen möglicherweise in traditionelle Vermittlermodelle gedrängt werden könnten.

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Die Lobbyarbeit intensiviert sich, aber unklar bleibt, ob Senatoren zwischen DeFi-Infrastruktur und zentralisierten Börsen in ihrer Sprache unterscheiden. Die Anhörung könnte Präzedenzfall für die rechtliche Definition dezentraler Systeme in Zukunft setzen.

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