Die von CCTV befürwortete #人生K线 , die nach ihrem Hype für einen viralen Erfolg sorgte, brachte den Studenten-Gründer, der jetzt Todesdrohungen erhält! Wer ist für den Einbruch von 40 Millionen Meme-Coin verantwortlich?
In letzter Zeit viral gegangene "Lebens-Kurve", ein innovatives Produkt, das von dem Studenten 0xSakura (Sakura) entwickelt wurde, sorgte bei seiner Markteinführung für so viel Aufmerksamkeit, dass die Server zusammenbrachen, und erhielt sogar Aufmerksamkeit und Empfehlungen durch führende Medien wie CCTV.
Doch wer hätte gedacht, dass dieser ursprünglich gemeinte Versuch, die traditionelle Kultur greifbarer zu machen, diesen jungen Unternehmer unerwartet in die Schlagzeilen katapultierte?
Um die Serverkosten zu decken, verkaufte er auf Xianyu die API-Schlüssel des Produkts, wobei er lediglich knapp 30.000 Yuan erzielte – weniger als die Kosten für die Nutzung des Gemini-Modells.
Das Produkt erhielt auch in der Kryptowelt große Aufmerksamkeit, weshalb Sakura am #Web3 eine "Cyber-Gebetsbox" einführte und einen speziellen Spendenfonds gründete, der BSC-ähnliche Token akzeptiert. Dabei werden 50 % der Spenden vernichtet und 50 % für gemeinnützige Zwecke und Betrieb verwendet.
Doch was er nicht vorhersehen konnte, war, dass auf dem Markt ein gleichnamiger Meme-Token erschien, der den Hype um "Lebens-Kurve" ausnutzte.
Dieser nicht vom Produkt-Team offiziell veröffentlichte BSC-Token erreichte einen Marktwert von bis zu 40 Millionen US-Dollar, stürzte jedoch innerhalb von 24 Stunden um fast 70 % ab. Ursache war die öffentliche Spendenaktion von Sakura im Kryptobereich, die von Teilen der Online-Community als "Geldmacherei" interpretiert wurde. Bisher beträgt der Marktwert dieses Meme-Token nur noch 4,5 Millionen US-Dollar.
Die verlustfreien Anleger verfolgten nicht die Verantwortlichen hinter den Hintermännern, sondern richteten ihre Wut auf Sakura. Sie übten Online-Gewalt aus, enthüllten seine persönlichen Daten und drohten ihm sogar mit Todesdrohungen.
Auf die überwältigende Kritik reagierte Sakura mehrfach: "Ich bin nur ein armer Student, der noch sein Stipendien-Darlehen zurückzahlen muss. Ich habe keine Meme-Token herausgegeben. Alle gleichnamigen Tokens wurden von anderen aus dem Hype heraus gestartet und haben nichts mit mir oder meinem Produkt zu tun." Doch diese Erklärungen fanden bei Teilen der Öffentlichkeit keine Anerkennung.
Berücksichtigt man Sakuras bisherige Erfahrungen, ist er ein erfahrener Spieler im Kryptobereich. Selbst wenn er tatsächlich nicht an der Ausgabe dieses Meme-Token beteiligt war, so hat er dennoch aufgrund der Blockchain-Daten und der Spendenbeträge erhebliche Gewinne erzielt. Daher ist die Frage, wer Recht hat, letztlich schwer zu beurteilen. Die wirklichen Verlierer sind die Anleger, die echtes Geld verloren haben.