Die Vorhersagemärkte stehen vor einem entscheidenden Wendepunkt: von der "Spekulation von Privatanlegern" hin zu professionellen Arbitragestrategien. Institutionen setzen nicht mehr auf einzelne Ereignisse, sondern betrachten Vorhersagemärkte als neue Instrumente zur Preisfindung und Absicherung. Kreuzmarkt-Arbitrage und Marktmaklerrechte schließen die Informationslücke zunehmend. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen: Neue Märkte werden von Privatanlegern entfacht und werden letztlich von Institutionen übernommen. Glauben Sie, dass Vorhersagemärkte vollständig institutionell werden oder ob für Privatanleger weiterhin nachhaltige Möglichkeiten bestehen? Teilen Sie Ihre Meinung gerne mit uns.