🚢⚡ Geopolitik auf See: Venezuelas Ölkurzschluss und Tanker-Boom 🌍🛢️

- Änderung der US-Sanktionen: Washington baut Venezuelas Schattenflotte ab und zwingt Rohöl in regulierte Kanäle.

- Ölfreigabe: Etwa 50 Mio. Barrel an blockiertem venezolanischem Rohöl werden freigegeben, was die Flüsse neu gestaltet.

- Tanker-Raten steigen an:

- Karibik → US-Golf (TD9): 78.795 USD/Tag

- Mexiko → US-Golf (TD26): 90.681 USD/Tag

- US-Golf → Rotterdam (TD25): 64.404 USD/Tag

- China außen vor: Die Exporte Venezuelas nach China werden voraussichtlich von 642.000 Barrel pro Tag (2025) auf 166.000 Barrel pro Tag (2026) zurückgehen.

- Investitionslücke: Für die Wiederbelebung der Branche werden 100 Mrd. USD an Infrastruktur benötigt; Exxon bezeichnet Venezuela als „nicht investierbar“.

- Zukunftsaussicht: Bis 2035 könnte Venezuela 1,5–3 Mio. Barrel pro Tag fördern und eine drohende globale Lücke von 2 Mio. Barrel pro Tag füllen.

🌍 Marktfolgen

- Schifffahrtsstau: Tanker werden neu positioniert, was die Aframax-Raten auf mehrjährige Höchststände treibt.

- Energiewende: Die USA wollen die Versorgung des westlichen Hemisphäres sichern, während sie Chinas Raffinerien unter Druck setzen.

- Preistabilität: Trotz Chaos bei den Tankern bleibt Brent stabil, dank einer Überschusskapazität von 1–2 Mio. Barrel pro Tag im ersten Halbjahr 2026.

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