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$RIVER TRUMPS BOXED IN ON IRAN... UND ER WEISS ES

Trumps Iran-Dilemma ist wild.

Er warnte Iran 7x über 2 Wochen, keine Protestierenden zu töten. Das waren 2.000+ (bis zu 20.000) Todesfälle her.

Jetzt hat er Protestierende, die ihm geglaubt haben, und erwarten amerikanische Hilfe.

Der strategische Fall sieht auf dem Papier großartig aus: das Regime schwächer denn je, Khameneis 86, die oberste Führung im Juni-Krieg ausgelöscht, Proxys zerstört. Lindsey Graham bezeichnet es als "Reagans Moment der Berliner Mauer x1000."

Aber hier ist die Frage, auf die niemand eine Antwort hat: Werden Angriffe den Protestierenden tatsächlich helfen oder die Situation verschlimmern?

Obama stand 2009 vor dieser Entscheidung. Er entschied sich, nicht einzugreifen, weil er dem Regime keinen Vorwand geben wollte, um Menschen zu massakrieren, während es behauptet, gegen amerikanische Aggression zu kämpfen. Rückblickend bedauert er, nicht mehr getan zu haben.

Trump kann keinen Überfall im venezolanischen Stil durchführen. Zu riskant, Iran ist zu verteidigt. Kann keine Sicherheitskräfte bombardieren, die Protestierende auf den Straßen erschießen... die Basij sind überall, gemischt mit Zivilisten.

Angriffe könnten Khamenei nur das geben, was er braucht: einen externen Feind, um die Iraner um sich zu scharen. Eine Revolution in nationale Verteidigung verwandeln.

Reporter fragt: Können Sie sicher sein, dass Angriffe die Protestierenden schützen würden?

Trump: "Nun, man weiß es nie, oder?"

Das ist ehrlich. Und beängstigend.

Quelle: CNN-Analyse