Die DZ Bank hat zwei wichtige Schritte in Richtung digitale Assets unternommen. Zunächst erhielt sie von deutschen Aufsichtsbehörden eine zentrale EU-Lizenz (MiCAR), die es ihr ermöglicht, eine neue Kryptowährungsbörse namens "meinKrypto" zu launchen. Damit können Genossenschaftsbanken in Deutschland ihren privaten Kunden Zugang zu Bitcoin, Ethereum und anderen großen Kryptowährungen anbieten.
Zusätzlich trat die DZ Bank einer Konsortium aus 11 europäischen Banken namens Qivalis bei, das bis Ende 2026 eine regulierte Euro-Stablecoin auf den Markt bringen will. Dieser Schritt unterstreicht das wachsende Interesse: Eine kürzlich durchgeführte Umfrage zeigte, dass 71 % der deutschen Genossenschaftsbanken mittlerweile Kryptodienstleistungen anbieten möchten.
Kurz gesagt: Die traditionelle Finanzwelt schließt weiterhin die Lücke zur Kryptowelt, und die Regulierung führt den Weg.

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