Autonome KI-Agenten benötigen mehr als nur Inferenz: Sie benötigen persistente Speicherung. Zustände, Verlaufsdaten, Embeddings und vergangene Entscheidungen müssen zuverlässig verfügbar sein, damit diese Systeme ohne menschliche Intervention funktionieren können. Heute befinden sich die meisten dieser Daten in zentralisierten Datenbanken, was kritische Abhängigkeiten und einzige Ausfallpunkte schafft.
Walrus bietet eine Alternative, indem es ermöglicht, dass KI-Agenten große Datenmengen dezentral und verifizierbar speichern und abrufen können. Indem Daten als programmierbare Blobs behandelt werden, können Agenten mit ihrem eigenen Gedächtnis interagieren, ohne auf zentralisierte Infrastrukturen vertrauen zu müssen, die ausfallen, zensieren oder verändert werden könnten.
Diese Architektur ermöglicht den Bau von resilienteren KI-Systemen, bei denen die Logik on-chain leben kann, während der Speicher verteilt und verfügbar bleibt. Für Agenten, die kontinuierlich und autonom operieren, hört die Speicherung auf, ein technisches Detail zu sein, und wird zu einem zentralen Bestandteil des Designs.
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