Neueste Aktualisierung zum CLARITY-Gesetz
Coinbase hat unerwartet gegen das CLARITY-Gesetz opponiert, was das Bankenausschuss des Senats dazu führte, die geplante Überprüfung der Gesetzgebung, die für 10 PM vietnamesischer Zeit angesetzt war, abzusagen.
CEO Brian Armstrong hob vier große Bedenken hinsichtlich der aktuellen Version des CLARITY-Gesetzes hervor:
- Das Risiko eines Verbots tokenisierter Wertpapiere.
- Zugriff der Regierung auf Finanzunterlagen, was die Privatsphäre der Nutzer gefährdet.
- Anforderungen, die große Institutionen begünstigen, was effektiv Krypto-Startups sidelined und Innovationen erstickt.
- Ein komplettes Verbot von Zins-bearing Stablecoins, das es Börsen unmöglich macht, Belohnungen an Stablecoin-Inhaber anzubieten.
Armstrong erklärte, dass diese Version zu viel an traditionellen Banken kompromittiere und dass die Krypto-Industrie lieber keine Regulierung als ein schlecht gestaltetes Gesetz bevorzugen würde.
Coinbase ist derzeit die einflussreichste Stimme in der Krypto-Politik und hat erhebliche Lobbykraft im Kongress. Der Rückzug ihrer Unterstützung wird als schwerer Schlag für die Chancen angesehen, das CLARITY-Gesetz zu verabschieden.
Es ist unklar, wann die Diskussion neu angesetzt wird, aber die heute angesprochenen Themen werden wahrscheinlich in den bevorstehenden Verhandlungen zentral bleiben.