Der Derivate-Markt für Bitcoin hat eine große Neuausrichtung durchlaufen. BTC

Die offenen Zinssätze sind um fast 30 % vom Oktober-Höchststand zurückgegangen, was auf einen umfassenden Entschuldbungsvorgang bei Futures- und Perpetual-Verträgen hindeutet. Obwohl dies zunächst den Kursdruck verstärkt hat, deuten historische Beispiele darauf hin, dass solche Aufräumaktionen oft die Grundlage für stärkere und nachhaltigere Aufwärtsbewegungen bilden.
📉 Was ist passiert?
Als BTC nahe den lokalen Höchstständen gehandelt wurde, baute sich übermäßige Hebelwirkung auf dem Markt auf. Der jüngste Rückgang hat überzogene Long-Positionen ausgespült, die Überschüsse der Finanzierungsrate reduziert und die spekulative Positionierung abgekühlt. Dieser Rückgang der offenen Zinssätze zeigt, dass schwache Hände und hochriskante Hebelwirkung das Feld verlassen haben, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Kettenliquidationen sinkt.
📊 Warum dies bullisch ist:
Niedrigere offene Zinssätze bei stabilen Spot-Nachfragen sind typischerweise positiv. Das bedeutet, dass der Kurs nicht länger durch Hebelwirkung getrieben wird, sondern durch echtes Kapital. In früheren Zyklen präzedenzierten ähnliche Entschuldungsphasen starke Trendfortsetzungen, da frisches Liquidität wieder in den Markt eintrat unter gesünderen Bedingungen.
🔍 Marktimplikationen:
Klare Markstruktur
Reset der Finanzierungssätze
Verbessertes Risiko-Rendite-Verhältnis für Long-Positionen
Stärkere Basis für institutionelle Zuflüsse und ETF-getriebene Nachfrage
🚀 Fazit:
Entschulden ist kein Schwächezeichen – es ist eine Marktreparatur. Wenn überschüssige Hebelwirkung abgebaut wurde, könnte Bitcoin sich möglicherweise für eine bullische Erholung und die nächste Aufwärtsbewegung positionieren, insbesondere wenn makroökonomische Bedingungen und On-Chain-Metriken weiterhin ein risikobereites Sentiment unterstützen.$ETH
