Laut dem Department of Homeland Security schoss ein ICE-Beamter am Mittwochabend in North Minneapolis während einer gezielten Durchsetzungsaktion auf ein Bein eines venezolanischen Mannes. Die Behörden geben an, dass die betroffene Person bei einer Verkehrskontrolle geflohen, mit seinem Fahrzeug kollidiert und sich zu Fuß der Festnahme widersetzt habe – angeblich unter Verwendung von Gegenständen gegen die Beamten. Der Beamte schoss in Notwehr, was zu einer nicht lebensbedrohlichen Verletzung führte.
Sowohl der Verdächtige als auch der Beamte wurden ins Krankenhaus eingeliefert und später entlassen. Alle beteiligten Personen befinden sich nun in Gewahrsam.
Dieser Vorfall ereignete sich nur eine Woche nach einem weiteren Schusswaffengefecht im Zusammenhang mit ICE in Minneapolis und entfachte erneut die landesweite Debatte über die Durchsetzung von Einwanderungsvorschriften und Bundesoperationen in US-Städten. Proteste und politische Reaktionen sind bereits entstanden.
⚠️ Die Situation entwickelt sich.
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