In der Krypto-Welt gibt es eine weit verbreitete Meinung, dass man mit weniger als 1500 U nicht viel erreichen kann. Doch Onkel An hat im letzten Jahr einen kleinen Bruder begleitet, der mit 1200 U gestartet ist und in drei Monaten 50.000 U erreicht hat, ohne jemals zu liquidieren. Das ist keineswegs Glück, sondern beruht auf drei soliden Strategien.
Erste Strategie, drei Teile des Kapitals für Notfälle zurückhalten.
Er hat die 1200 U in drei Teile aufgeteilt: 400 U für kurzfristige Trades, niemals gierig sein, maximal zwei Positionen, strenge Disziplin wahren; 400 U für den Trend, nur warten, bis der Markt klar ist und große Bewegungen bevorstehen, dann entschlossen handeln; die restlichen 400 U sind Notfallgeld, auch wenn man gierig wird, bleibt es unangetastet, selbst wenn die ersten beiden Positionen Verluste bringen, hat man dennoch die Rückendeckung für einen Neustart.
Zweite Strategie, nur große Märkte nutzen und keine Kleinigkeiten aufsammeln.
Häufige Trades in seitwärts gerichteten Märkten sind im Grunde Geldverschenken, das hat er direkt aufgegeben. Er wartet darauf, dass der Trend sich etabliert, und wenn die Gewinne 30 % übersteigen, zieht er sofort die Hälfte des Gewinns ab, um Marktverluste zu vermeiden.
Dritte Strategie, mechanisierte Operationen zur Kontrolle der Emotionen.
Regeln im Voraus festlegen: Stop-Loss bei 3 %, wenn der Gewinn 10 % erreicht, sofort den Stop-Loss auf den Break-Even-Punkt nach oben verschieben. Streng ausführen, kein Nachtsichteln nötig, täglich ein paar Minuten für die Überprüfung aufwenden.
Nach drei Monaten hat sich das Konto verdoppelt und dann noch einmal verdoppelt, die mentale Stärke wird immer stabiler.
Onkel An möchte sagen, um im Krypto-Markt erfolgreich zu sein, sollte man nicht auf Vollinvestitionen und Glücksspiel setzen, sondern das Kapital streuen, auf Gelegenheiten warten und mit Regeln gegen Emotionen kämpfen. Die Prinzipien sind einfach, doch nur wenige können sie umsetzen. @安叔复利之路