Kryptowährungen: Die Sui-Blockchain war fast 6 Stunden außer Betrieb
Die Sui-Blockchain erlitt eine erhebliche Störung, die fast sechs Stunden dauerte und alle Transaktionen vollständig anhielt und mehr als eine Milliarde Dollar an Wert in der Kette einfroren ließ. Der Vorfall, bestätigt durch die Sui-Stiftung, belebt die Debatte über die Robustheit der sogenannten "Hochgeschwindigkeits-Blockchains" in einem kryptografischen Kontext, in dem technische Zuverlässigkeit zunehmend zu einem entscheidenden Kriterium wird.
Die Kryptowährungs-Blockchain Sui war fast sechs Stunden außer Betrieb und blockierte alle Transaktionen.
Die Sui-Stiftung bestätigte einen Konsensfehler, ohne den genauen Ursprung zu spezifizieren.
Der SUI-Token blieb stabil, mit einem kurzen Anstieg nachdem die Netzwerk wieder online ging.
Ein plötzlicher Ausfall, der das Netzwerk lahmlegt
Mittwoch bestätigte die Sui-Stiftung einen Konsensfehler in ihrer Layer-1-Blockchain. Die unmittelbare Folge: Es konnten keine Transaktionen mehr validiert werden. Das Netzwerk, das als eines der schnellsten im Bereich der Kryptowährungen gilt, blieb lahmgelegt.
Die Stiftung gab an, das Problem um 14:52 UTC identifiziert zu haben. Die Hauptentwickler mobilisierten sich sofort. Um 15:24 UTC war klar: Es wurde an einer Lösung gearbeitet, jedoch wurde kein Zeitrahmen angegeben. Diese mangelnde Transparenz dient als Erinnerung daran, dass selbst mit einer modernen Infrastruktur Störungen weiterhin schwer vorherzusagen sind.
Das Netzwerk wurde schließlich um 20:44 UTC wiederhergestellt. Es waren 5 Stunden und 52 Minuten nahezu vollständiger Ausfall. Eine Ewigkeit im Bereich der Kryptowährungen, wo die Protokolle nahtlos funktionieren sollen.
Obwohl Sui bereits "vollständig betriebsbereit" ist, bleibt ein Punkt weiterhin rätselhaft: Die genaue Ursache des Ausfalls wurde nicht offen gelegt.

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