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Bis Anfang 2026 ist Lombard (BARD) zu einer treibenden Kraft im BTCFi-(Bitcoin-DeFi-)Sektor geworden. Es ist das Governance- und Nutztoken des Lombard-Protokolls, das entwickelt wurde, um die Billionen Dollar an Wert freizusetzen, die derzeit im Bitcoin-Netzwerk untätig liegen.

1. Die Kernidentität: Liquid Staking von Bitcoin

Die zentrale Innovation von Lombard ist LBTC (Lombard Staked Bitcoin). Ähnlich wie Lido’s stETH für Ethereum ermöglicht Lombard Bitcoin-Inhabern, ihr BTC zu staken und im Austausch LBTC zu erhalten.

Ertragstragendes Bitcoin: LBTC ist ein 1:1 mit Bitcoin abgesichertes Token, das nativen Ertrag aus dem Bitcoin-Staking (über Babylon) und anderen DeFi-Strategien generiert.

Das BARD-Token: Während LBTC das "verpackte" Asset ist, ist BARD der Motor. Es dient zur Sicherung der Cross-Chain-Bridges, zur Governance der Protokollgebühren und zur Anreizung von Liquidität über dezentrale Börsen.

2. Tokenökonomie und Marktnutzung

Lombard wurde mit erheblicher institutioneller Unterstützung durch Akteure wie Polychain und Franklin Templeton lanciert und positioniert sich als ein "Blue-Chip"-Bitcoin-Infrastrukturprojekt.

Feste Versorgung: 1.000.000.000 BARD.

Umlaufende Versorgung: Ca. 225 Millionen (~22,5 %).

Protokoll-Einnahmen: Ein Teil der Gebühren, die durch LBTC-Staking generiert werden, wird verwendet, um BARD zurückzukaufen und zu verbrennen oder an BARD-Staker zu verteilen, was eine direkte Verbindung zwischen der DeFi-Adoption von Bitcoin und dem Wert des Tokens herstellt.

In der ersten Hälfte von 2026 befindet sich BARD in einer "Beobachtungsphase". Das Protokoll hat bereits über 1,5 Milliarden US-Dollar an insgesamt gebundenem Wert (TVL) erreicht, doch der Markt berücksichtigt derzeit die kommenden Token-Entsperrungen im März 2026, bei denen frühe Investoren und das Team ihre Sperrzeiten beginnen.

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