🚨 SCHLAGZEILE: BANKEN MANIPULIEREN KRYPTO!

Der Gesetzesentwurf zur Struktur des Kryptomarktes wurde nicht zufällig aufgehalten. Er wurde aufgehalten, weil große Banken dagegen protestiert haben.

Es geht um Wettbewerb. Einfach und klar. DeFi und Stabilecoins bedrohen die Art und Weise, wie Banken Geld verdienen. Das macht sie nervös.

Der CFO von JPMorgan hat das leise ausgesprochen. Wenn Stabilecoins Zinsen bieten, verlassen Gelder die Banken. Dieser eine Satz erklärt die Verzögerung besser als jede Schlagzeile.

Brian Armstrong hat es ebenfalls getroffen. Kein Gesetz ist besser als ein schlechtes Gesetz. Nicht weil Regeln schlecht sind, sondern weil diese Version die Banken mehr schützt als die Innovation. Sehen Sie sich die Richtung an, in die dieser Gesetzesentwurf ging.

Tokenisierte Aktien würden in den USA fast unmöglich. Eine der klarsten praktischen Anwendungen der Blockchain wird vor ihrer Einführung abgeschnitten.

DeFi würde wie eine Bank behandelt. Schwere Berichterstattung. Weniger Privatsphäre. Mehr Überwachung. Ab diesem Punkt hört es auf, DeFi zu sein, und verwandelt sich in klassische Finanzsysteme auf neuen Schienen. Die regulatorische Macht rückt von krypto-erfahrenen Denkweisen ab. Mehr Unsicherheit. Langsameres Bauen. Weniger Experimente.

Stabilecoins würden Zinsen verlieren. Nicht, weil es unsicher ist, sondern weil Zinsen die Einlagen von Banken abziehen. Alles zusammengefasst ergibt sich ein klares Bild. Weniger Wettbewerb für Banken. Weniger Freiheit für Nutzer. Weniger Raum für Innovation.

Die gute Nachricht? Krypto hat den Druckpunkt aufgedeckt. Und das ist mächtig. Der Kampf ist noch nicht vorbei. Er wird jetzt erst ehrlich. #MarketRebound #BTC100kNext? #BTCVSGOLD #CPIWatch #CryptoMarketStructureBill