đ ARBEITSMARKT-SCHOCK: US-ARBEITSLOSENANTRĂGE FALLEN UNTER 200.000 đşđ¸
Der US-Arbeitsmarkt hat die Rezessionsnarrative gerade Ăźberraschend herausgefordert.
Trotz Monaten von Gesprächen ßber Einstellungsstopps, KI-Entlassungen und wirtschaftlichen Abschwung, erreichten die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gerade ihr niedrigstes Niveau seit Jahren.
đ Die Zahlen (Woche bis 10. Januar)
⢠Tatsächlich: 198.000
⢠Erwartet: 215.000
Das ist kein Fehlschlag â das ist ein deutlicher, entscheidender Erfolg.
đ Was dies wirklich bedeutet
Wir befinden uns eindeutig in einer Wirtschaft mit âNiedrige Einstellungen, Niedrige Entlassungenâ.
Unternehmen heben nicht aggressiv ein â aber sie entlassen auch niemanden. Die Aufbewahrung von Arbeitskräften ist real und wirkt als StoĂdämpfer fĂźr die Wirtschaft.
đ Marktauswirkungen
âď¸ Dilemma der Fed:
Ein so angespannter Arbeitsmarkt gibt der Fed keinen Anlass, schnell Zinssenkungen vorzunehmen. âHĂśher fĂźr längerâ ist nun noch glaubwĂźrdiger.
đľ Stärke des Dollars:
Der DXY stieg auf ein einmonatiges Hoch, da die Renditen aufgrund der Daten stiegen.
đĄď¸ Wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit:
Dies deutet darauf hin, dass 2026 mÜglicherweise stärker beginnt, als die schwachen Prognosen fßr das letzte Quartal 2025 nahelegen.
â ď¸ Die Einschränkung
Daten aus Anfang Januar kĂśnnen durch saisonale Effekte nach den Feiertagen verzerrt sein. Ein einzelner Wert macht noch keine Trendentwicklung â Bestätigung in den nächsten Wochen ist entscheidend.
â Die groĂe Frage
Gehen wir in eine âkein-Absturzâ-Wirtschaft Ăźber â
oder ist dies nur die Ruhe vor einer anderen Art des Abschwungs?
Die MakroÜkonomie setzt den Ton. Die Märkte folgen als Nächstes.




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