đ¨ USA-SCHLĂGE GEGEN IRAN â DER DOMINOEFFEKT HAT BEGONNEN đđĽ
Die Spannungen sind nach den Angriffen der USA auf Iran explodiert â und die echten Auswirkungen bleiben nicht auf dem Schlachtfeld. Es geht um Macht, Geld und Märkte đ
Die unangenehme Wahrheit: Iran ist mehr denn je isoliert. Abgesehen von Russland gibt es kaum echte VerbĂźndete â und die Jahre der zerbrochenen Partnerschaften zeigen nun ihre Kosten.
đ§ So sind wir hierher gekommen (kurze Chronologie):
âŞď¸ 2014: Iran zog sich von einem groĂen US-Telekommunikationsvertrag zurĂźck
âŞď¸ 2021: Unterschrieb einen 400-Mrd.-Dollar-Vertrag mit China⌠dann wechselte zu Indien und Ăźbergab den Hafen Chabahar an Indien â ein direfter Schlag gegen die Ambitionen Pakistans am Hafen Gwadar
âŞď¸ 2023: Beziehungen zu Saudi-Arabien erholten sich, aber Iran warnte, dass jeder Angriff zu Raketenangriffen im gesamten Golf fĂźhren kĂśnnte
đĽ Was sich hinter den Kulissen verändert hat:
Selbst während regionaler Konflikte hat das Kapital mit seinen FĂźĂen entschieden:
đ Geld verlässt Iran
đ Kapital flieĂt nach Saudi-Arabien
â ď¸ Irans verbleibende EinflussmĂśglichkeiten? Raketen.
Aber Raketen kĂśnnen nicht beheben:
⢠Eine 100-fache Währungsabwertung innerhalb eines Jahrzehnts
⢠Eliten, die stillschweigend VermÜgen ins Ausland verlegen
⢠Eine zerrissene, belastete Wirtschaft
đ FĂźr Händler & Investoren:
Diese Eskalation ist mehr als Geopolitik â sie ist ein Volatilitäts-Katalysator:
đ˘ď¸ Ăl-Shocks
đą Wechselkurs-Schwankungen
đ Neubewertung risikobehafteter Anlagen
đŞ Verschiebung der Kryptowährungsstimmung
đ Fazit: Volatilität kommt nicht â sie ist bereits da.
Weise Händler passen sich frßh an. Späte zahlen den Preis.
Folge mir fĂźr Echtzeit-Analysen zu Makro- und Marktentwicklungen đâ¨