Fehler im Risikomanagement, die Einzelhändler im Kryptobereich wiederholen

Die meisten Händler scheitern nicht, weil ihre Strategie schlecht ist – sie scheitern, weil ihr Risikomanagement inkonsistent ist. Selbst gute Setups können schlechte Risikogewohnheiten nicht überleben.

Ein häufiger Fehler ist, nach Verlusten mehr zu riskieren. Händler spüren Druck, „es zurückzugewinnen“, und erhöhen die Positionssgröße. Dadurch werden normale Rückgänge zu kontoschädigenden Ereignissen.

Ein weiterer Fehler ist das Setzen von Stops an den gleichen Stellen wie alle anderen. Offensichtliche Stopplazierungen machen Trades anfällig für Liquiditätssweeps. Stops sollten Ihre Idee schützen, nicht der Masse folgen.

Viele Händler konzentrieren sich auch nur auf Einstiege und ignorieren Ausstiege. Sie gehen mit Vertrauen ein, zögern aber beim Gewinnmitnehmen, hoffen auf mehr. Kleine Gewinne werden zu Nullgewinnen. Gute Trades werden verschwendet.

Überhandel ist ein weiterer stummer Killer. Immer im Markt zu sein erzeugt emotionale Erschöpfung und verringert die Entscheidungsqualität. Keine Position ist oft die beste Position.

Risikomanagement geht nicht darum, Verluste zu vermeiden – Verluste sind Teil des Handelns. Es geht darum, den Schaden zu kontrollieren, damit Gewinne zählen können.

Überleben kommt vor Gewinnen. Immer.

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