Walrus ist ein dezentrales Speicherprotokoll, das für Web3-Anwendungen entwickelt wurde, die große Datenmengen speichern müssen, ohne auf zentrale Cloud-Dienste angewiesen zu sein. Ich interessiere mich für Walrus, weil es sich auf ein Problem konzentriert, das viele Blockchains ignorieren: wo Daten tatsächlich leben.

Das System funktioniert, indem es Dateien in kleinere codierte Stücke zerlegt und diese über viele unabhängige Speicheranbieter verteilt. Selbst wenn einige Anbieter offline gehen, können die Daten weiterhin wiederhergestellt werden. Sie werden mit dem WAL-Token belohnt, um die Daten verfügbar und zuverlässig zu halten.

Walrus läuft auf der Sui-Blockchain, die schnelle Transaktionen und eine effiziente Koordination zwischen Speicherknoten ermöglicht. Dies macht das Netzwerk praktisch für reale Anwendungen wie dApps, NFTs, Medienlagerung und Unternehmensdaten.

Der Zweck hinter Walrus ist einfach. Sie versuchen, Entwicklern und Benutzern eine dezentrale Alternative zu herkömmlichem Cloud-Speicher zu bieten, die günstiger, schwerer zu zensieren und privater ist. Ich betrachte Walrus nicht als Hype. Ich sehe es als Infrastruktur, auf die Web3 letztendlich angewiesen sein wird.

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