Larry Fink von BlackRock signalisiert einen starken Fall für Zinssenkungen, wenn man an KI glaubt
Der CEO von BlackRock, Larry Fink – der Chef des weltweit größten Vermögensverwalters – hat eine bemerkenswerte makroökonomische Einschätzung abgegeben: Wenn man an die transformative Kraft der künstlichen Intelligenz glaubt, gibt es einen solide begründeten Fall für zukünftige Zinssenkungen. Dies ist kein bloßes Marktrumors, sondern eine strategische Perspektive von einer bedeutenden institutionellen Stimme mit tiefgehender Sicht auf Kapitalflüsse und Produktivitätstrends.
👉 Hier ist die Essenz:
🔹 KI als Wachstumsmotor – Fink argumentiert, dass durch KI-getriebene Produktivitätssteigerungen ein Wachstum über dem Trend hinaus unterstützt werden kann, was langfristig die Inflationsdrucke verringern könnte. Das ist ein Grund dafür, dass er sagt, Zinssenkungen gerechtfertigt sein könnten.
🔹 Inflation bleibt komplex – Trotz dieser Ansicht ist die Grundlage nicht einfach. Inflationskräfte und politische Unsicherheit beeinflussen weiterhin die Entscheidungen der Fed. BlackRock selbst hat auf die anhaltende wirtschaftliche Fragilität und die auf der Seitenlinie wartenden Kapitalreserven hingewiesen.
🔹 Markteinfluss – Falls die Fed tatsächlich zu Senkungen tendiert, profitieren oft risikobehaftete Anlagen, einschließlich Kryptowährungen, von besserer Liquidität und niedrigeren Finanzierungskosten. Allerdings bleibt die Timing und Höhe der Senkungen hochgradig ungewiss, selbst bei positiven Impulsen durch KI.
Fazit:
Dies ist kein garantiertes Zinssenkungsprognose. Es ist ein ernstzunehmender makroökonomischer Einblick, der die Produktivitätsentwicklung durch KI und die Inflationsdynamik mit Erwartungen zur Geldpolitik verknüpft – etwas, das jeder Händler und Investor bei seiner Positionierung berücksichtigen sollte.