🇧🇷✨ MEINE REISE NACH BRAZILIEN BESTÄTIGTE EINEN DING: GELD HAT SICH VERÄNDERT ✨🇧🇷

Ich reiste nach Brasilien, weil ich dachte, es würde nur um Tourismus gehen.

Foz do Iguaçu, die Iguazú-Wasserfälle, Ciudad del Este zum Einkaufen…

und danach die Strände.

Aber ich kam mit mehr als nur Fotos zurück.

Ich erkannte etwas sehr Einfaches:

Ich benutzte fast kein Bargeld mehr.

Ich lief nicht mit Bündeln von Dollar oder Reais in der Tasche herum.

Überall digitale Zahlungen.

In Brasilien funktioniert PIX wie die Luft: schnell, akzeptiert, alltäglich.

Interessant ist, dass viele Menschen nicht an "Münzen" denken.

Sie denken an Äquivalente.

Bevor sie zahlten, sah ich mehrmals dasselbe: 👉 schauen, wie viel es kostet

👉 vergleichen

👉 und entscheiden

Und ja, viele entscheiden sich letztendlich für Stablecoins, um zu beurteilen, ob etwas teuer oder billig ist, auch wenn sie am Ende mit lokalen Zahlungsmitteln bezahlen.

Nicht aus kryptoider Überzeugung.

Sondern aus Praktikabilität.

Dort verstand ich, dass das System sich verändert hat, auch wenn nicht alle es gleich nennen.

Das Wahnsinnigste war etwas anderes.

Ein Großteil der Reise bezahlte ich nicht mit "traditionellen Ersparnissen".

Ich bezahlte sie mit den Ergebnissen meiner Kryptoinvestitionen aus dem vergangenen Jahr.

🔹 Solana

🔹 Fetch.ai

🔹 Celestia

Drei Projekte, die zuvor viele skeptisch betrachteten.

Es waren keine Wettchancen, um schnell reich zu werden.

Es war Überzeugung, Geduld… und Timing.

Ein Jahr später führten diese Entscheidungen dazu, dass ich bezahlen konnte: ✈️ Flüge

🏨 Aufenthalt

🌊 Strände

🛍️ Einkäufe

Ohne jemandem etwas zu leihen.

Ohne von der Bank abhängig zu sein.

Ohne erklären zu müssen, woher jedes Reais kam.

Es war keine Magie.

Es war Voraussicht.

So zu reisen verändert den Kopf.

Nicht, weil man mehr ausgibt, sondern weil man versteht, dass Geld sich besser bewegen kann.

Brasilien zeigte mir etwas Klares: 👉 Die Zukunft des Geldes ist nicht immer Kryptowährung

👉 aber Kryptowährung ist bereits im Spiel, auch wenn man es nicht sieht

Und wenn man nach Hause kommt, sieht man Bargeld…

und auch seine Entscheidungen…

anders an.