Anna Paulson, Präsidentin der Federal Reserve Bank von Philadelphia, ist vorsichtig optimistisch, dass die jährliche Inflationsrate der USA, die im Dezember 2025 bei 2,7 % lag, bis Ende 2026 auf das Ziel der Fed von 2 % sinken wird, insbesondere auf Basis eines Durchschnittsverlaufs. Sie erwartet, dass im Laufe dieses Jahres einige "moderate" Zinssenkungen angemessen sein könnten, falls diese Prognose zutrifft und sich der Arbeitsmarkt stabilisiert.

Finanzübersicht

Paulson prognostiziert für 2026 eine günstige wirtschaftliche Entwicklung, bei der die Inflation auf rund 2 % zurückgeht, das Wirtschaftswachstum bei etwa 2 % liegt und der Arbeitsmarkt stabil bleibt. Sie bemerkte, dass die derzeitige geldpolitische Haltung "eine kleine Restriktion" darstellt, was dazu beitragen sollte, die Inflation zu senken.

Wichtige Erkenntnisse

Inflationsprognose: Paulson erwartet, dass die kurzfristige Inflationsentwicklung bis Dezember das Ziel von 2 % erreichen wird, obwohl der Jahreswert möglicherweise noch leicht höher sein könnte. Sie unterstützte die im Jahr 2025 von der FOMC vorgenommenen Zinssenkungen in Höhe von 75 Basispunkten.

Arbeitsmarkt: Der Arbeitsmarkt ist "eine kleine Biegung, aber nicht gebrochen", und die damit verbundenen Risiken sind gestiegen, was ein entscheidender Faktor für ihre Unterstützung der Zinssenkungen des Vorjahres war.

Unterschiedliche Ansichten: Während Paulson und andere Mitglieder des Federal Open Market Committee (FOMC) die Möglichkeit von Zinssenkungen in diesem Jahr sehen, zeigten die Prognosen aus Dezember 2025, dass die meisten Entscheidungsträger nur eine einzige Zinssenkung für 2026 erwarteten, was die unterschiedlichen Ansichten unter den Fed-Entscheidungsträgern unterstreicht.

Datenüberwachung: Paulson beobachtet die Entwicklung des Arbeitsmarktes und die Preisdaten für Januar sehr genau, da Unternehmen ihre Preise oft zu Beginn des Jahres neu festlegen."

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