Wie Walrus Blöcke in dezentrale Infrastruktur verwandelt

Im technischen Kern von Walrus steht das blobbasierte Speichermodell. Jede Datei, jeder Datensatz oder jede Anwendungsdatei wird zu einem kryptografischen Objekt, dessen Identität durch seinen Inhalts-Hash definiert ist. Ändert man die Daten, ändert sich ihre Identität automatisch. Integrität ist keine bloße Versicherung mehr, sondern wird durch Mathematik durchgesetzt.

Anstatt vollständige Dateien über das Netzwerk zu replizieren, verwendet Walrus Erasure-Coding. Die Daten werden in Fragmente aufgeteilt, wobei Paritäts-Shards oberhalb der Fragmente angeordnet sind. Nur ein Teil der Fragmente ist erforderlich, um den ursprünglichen Inhalt wiederherzustellen. Dies vermeidet die Netzwerkweit-Rekonstruktionsstürme, die traditionelle dezentrale Speichersysteme plagieren.

Speicheranbieter staken WAL, hosten verschlüsselte Shards und erhalten Belohnungen basierend auf Verfügbarkeit und Leistung. Sie sehen die Nutzerdaten niemals in unverschlüsselter Form. Das Netzwerk bleibt blind, ist aber vollständig verifizierbar. Dies ist dezentraler Speicher, der sich wie echte Infrastruktur verhält, anstatt wie ein zerbrechliches Experiment.

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