đĄ Der Goldabbau im Sudan erreicht Rekordhöhe im Krieg â doch der GroĂteil wird geschmuggelt
Der Sudan erzielte von 2023 bis 2025 trotz anhaltender Konflikte bemerkenswerte Goldproduktionswerte (Höchststand bei 70 Tonnen im Jahr 2025), dennoch wird ein groĂer Teil weiterhin geschmuggelt, wodurch der Staat um wichtige Einnahmen gebracht wird und illegale Kriegsnetzwerke unterstĂŒtzt werden.
Wichtige Fakten:
đȘ Boom der Produktion: Der offizielle GoldausstoĂ sank 2023 aufgrund des Kriegsbeginns auf lediglich etwa 2 bis 6,4 Tonnen, stieg dann 2024 auf etwa 64 Tonnen und erreichte 2025 70 Tonnen â ein RekordrĂŒckgang, der durch die Ausweitung der handwerklichen Gewinnung getrieben wurde.
đ Schmuggelkrise: SchĂ€tzungen zufolge entgeht zwischen 48 und 80 Prozent der Produktion den offiziellen KanĂ€len; beispielsweise wurde etwa die HĂ€lfte 2024 geschmuggelt, wĂ€hrend nur ein Bruchteil (z.âŻB. etwa 28 Tonnen, die in einigen Berichten offiziell exportiert wurden) von der Regierung erfasst wurde.
đ° Wachstum der Schattenwirtschaft: GroĂteile des Goldes flieĂen illegal in LĂ€nder wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Ăgypten und andere, was bewaffnete Gruppen, WaffenkĂ€ufe und unregulierte grenzĂŒberschreitende Handelswege finanziert, ohne dass der Staat davon profitiert.
Expertenmeinung:
Auf den ersten Blick zeigt die Goldindustrie des Sudan Resilienz mit steigender Produktion inmitten der Chaos, doch der deutliche Kontrast zwischen Rekordproduktion und erheblichen Einnahmeverlusten verdeutlicht, wie der anhaltende Krieg, die fragmentierte Kontrolle und die undurchlĂ€ssigen Grenzen dieses wichtige Gut in eine Nahrungsquelle fĂŒr Konfliktökonomien und massive wirtschaftliche Verluste verwandelt haben.
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