#Bitcoin-Preisprognose für 2026: Schlüsselpunkte des neuen Zyklus
Blick in das Jahr 2026: Der Bitcoin-Preis wird durch seinen internen Zyklus und die makroökonomische Umgebung gemeinsam bestimmt. Die zentralen Aspekte sind:
1. Auswirkungen der Halbierung: Die durch die Halbierung im Jahr 2024 ausgelöste Versorgungsdruckwelle zeigt ihre volle Wirkung typischerweise nach 12 bis 18 Monaten. Falls 2025 ein Bullenmarkt einsetzt, befindet sich 2026 im zweiten Teil des Zyklus, wodurch die Volatilität steigt und ein neuer Höchststand erreicht werden könnte, gefolgt von einer Phase der Hochstabilisierung.
2. Makroökonomische Politikfenster: Die Senkung der Zinsen durch die Federal Reserve wird zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits eingeleitet sein, wodurch die globale Liquidität sich verbessert und risikobehaftete Anlagen potenziell gestützt werden. Achtung: Falls die Wirtschaft in eine Rezession gerät, könnte dies kurzfristig zu einer Flucht in Sicherheit führen.
3. Anwendungsentwicklung und Regulierung: Die Zuflüsse von Kapital in Spot-ETFs sind mittlerweile eine langfristige strukturelle Kraft. Falls Fortschritte bei Layer2-Technologien und der Compliance erzielt werden, könnte der Zugang für institutionelle Anleger und Mainstream-Anwendungen weiter erweitert werden, was die Bewertungsgrundlage stärkt.
4. Historische Zyklusvergleiche: Aus den vorherigen Zyklen geht hervor, dass im zweiten Jahr nach der Halbierung (2026) oft ein zyklischer Höchststand erreicht wird, allerdings mit einer stark erhöhten Volatilität.
Gesamteinschätzung: Unter der Voraussetzung, dass keine schwerwiegenden schwarzen Schafe eintreten, könnte Bitcoin im Jahr 2026 den Bereich von 150.000 bis 250.000 US-Dollar testen, allerdings mit extremen Schwankungen. Die eigentliche Herausforderung wird darin bestehen, nach einem neuen Höchststand eine stabilere Wertunterlage aufzubauen, anstatt lediglich den bisherigen Auf- und Abbauzyklus zu wiederholen.
($BTC


