Trump hat kürzlich untypisch erklärt, dass er "keine Pläne hat, Powell zu entlassen"; das ist kein echtes Machtgeben.
Tatsächlich hat er bereits öffentlich **Kevin Warsh und Kevin Hassett** als potenzielle Nachfolger benannt.
Diese Art von Operation wird in der politischen Psychologie als "chronischer Austausch" bezeichnet:
Durch die Etablierung eines "Schattenvorsitzenden" wird der derzeitige Vorsitzende Powell beim Ausüben seiner Macht ständig dem politischen Blick hinter sich ausgesetzt, wodurch die faktische Unabhängigkeit der Federal Reserve geschwächt wird.
Dieser Zug ist tatsächlich clever; Trump spielt eigentlich ein **"psychologisches Spiel"**.
1. Oberflächlich „freigelassen“, in Wirklichkeit „unter Hausarrest“.
Trump sagt öffentlich: „Es gibt derzeit keinen Plan, Powell zu entlassen“, das ist keineswegs ein Kompromiss, sondern höchster Druck.
Beseitigung des „Opfer“-Auras: Wenn die Entlassung direkt und hart erfolgt, wird Powell zum Helden der Unabhängigkeit der Fed und löst heftige Marktschwankungen aus.
Psychologischer Krieg: Jetzt wird nicht gegen Sie spekuliert, aber die Liste der Nachfolger ist bereits überall im Umlauf. Das bedeutet für Powell: Ihre Amtszeit hat bereits einen Countdown begonnen, und in der verbleibenden Zeit sollten Ihre Politiken meinen Erwartungen entsprechen, andernfalls kann „kein Plan“ jederzeit zu „ein Plan“ werden.
2. Die Fed wird zwischen „Zöllen“ und „Inflation“ auf Kohlenfeuer gestellt.
Das im Braunbuch erwähnte „Urlaubsverbrauch unterstützt sanftes Wachstum“ ist eine große Wahrheit.
Das falsche Wachstum: Der auf Urlaubsüberziehung basierende Verbrauch verdeckt die Schwäche der Basisfertigungsindustrie.
Kostenübertragung: Die Zölle sind noch nicht vollständig in Kraft, aber der PPI (Produzentenpreisindex) beginnt bereits, aktiv zu werden. Sobald die Zölle offiziell eingeführt werden, wird der Inflationsdruck direkt an die Fed weitergegeben.
Politisches Dilemma: Wenn er die Zinsen nicht senkt, um die Inflation zu drücken, wird Trump ihn beschimpfen, dass er die Wirtschaft ruiniert; wenn er die Zinsen senkt, um das Wachstum zu sichern, muss Powell die Kontrolle der Inflation übernehmen.
3. Die chronische Erstickung der Macht.
Dieses „Nachgeben“ hat in der Tat die Unabhängigkeit der Fed von einem „offenen Raub“ in ein „Froschkochen“ verwandelt.
Vorbereitung des Nachfolgers: Die Namen Waller und Haskett werden genannt, um den Markt psychologisch vorzubereiten.
Datenkrieg: Wenn politische Faktoren in die Geldpolitik eindringen, sind CPI und Non-Farm-Daten nicht mehr einfache Wirtschaftsindikatoren, sondern werden zu den „Ergebnissen“ eines multiplen Spiels.
💡 Lassen Sie uns das nächste Skript vorhersagen:
Option A: Powell wird zum „Eisenkopf“. Er bleibt datengestützt, selbst wenn er sich mit dem Weißen Haus streitet, und hält die Zinsen stabil, was möglicherweise dazu führen könnte, dass die beiden Seiten Mitte 2026 völlig zerstritten sind.
Option B: Powell entscheidet sich, „mit dem Trend zu gehen“. Öffentlich unabhängig, aber im Operationsbereich heimlich kooperierend, um eine anständige Amtszeit zu beenden.
Wie sehen Sie diese Welle von „Game of Thrones“? Glauben Sie, dass der alte Powell dem Druck standhalten kann, dass der „Nachfolger direkt vor der Tür steht“?
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