“In Shanghai ein feines lokales Gericht zu essen, fühlt sich an, als würde man einen stark geschrumpften Jahresbericht lesen.
Der Teller ist so groß, dass man eine Vermögensumstrukturierung durchführen könnte, die Portionsgröße so klein, dass sie nur als Miscellaneous in die Gewinn- und Verlustrechnung zählt.
Der Koch malt mit ein paar Tropfen Soße auf dem Teller kein Kunstwerk, das ist eine Steuer auf deinen IQ.
Wenn du nicht zuerst eine Risikoanalyse machst, weißt du überhaupt nicht, ob diese ‘Luftigkeit’ des Trüffel-Austern, die Preiserhöhung tatsächlich die Inflation übertroffen hat.
Wirklich, nach dem Essen hatte ich nur ein Gefühl: Die Fundamentaldaten dieses Essens sind komplett wässrig, es stützt sich rein auf PPT-Marketing. #ShanghaiRestaurant #Finanzprämie #FeineArmut”